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Referenten 2016

Rita Steffes-enn - Das Schweigen der Opfer

Zentrum für Kriminologie und Polizeiforschung
Sexuelle und körperliche Übergriffe gegen Frauen und Kinder gehen uns alle an.

Tim Wroblewski - Die psychosoziale Prozessbegleitung in der StPO

Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz 
Mit der psychosozialen Prozessbegleitung wird der Opferschutz im Strafverfahren durch das 3. Opferrechtsreformgesetz (3. ORRG) weiter ausgebaut.

Prof. Dr. Mark Vollrath - Warum ist Autofahren so langweilig, dass man ständig aufs Handy schauen muss?

Technische Universität Braunschweig
Jeder hat heutzutage ein Smartphone. Im Bus, in der Stadt, im Geschäft, beim Warten: Schnell nochmal draufschauen! Eine WhatsApp, Musik hören, PokemonGo, manchmal sogar telefonieren. Ist tatsächlich das Autofahren so einfach, dass man gleichzeitig etwas anderes tun kann? Oder ist das Handy einfach zu spannend?

Dr. Heinz Kindler - Kinder als Opfer von Vernachlässigung

Deutsches Jugendinstitut
Vernachlässigung stellt die mit Abstand häufigste Form von Kindeswohlgefährdung in Deutschland dar. Überwiegend handelt es sich um chronische Fälle ohne lebensbe-drohliche Einzelereignisse. Schädigung geschieht nach und nach über eine Kumulation von Mangelerfahrungen.

Dr. Jutta Helmerichs - Hilfen für Betroffene von Katastrophen und Terroranschlägen im Ausland

Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe
Rund 50 Millionen Bundesbürgerinnen und –bürger treten jährlich eine Auslandsreise an. Die Zahl der Deutschen, die weltweit Urlaubs- und Geschäftsreisen unternehmen, steigt stetig. Hierbei sind sie auch den Gefahren von großen Unglücksfällen und Terroranschlägen ausgesetzt.

Prof. Dr.-Ing. habil Klaus O. Rompe - Seniorinnen & Senioren im Straßenverkehr - Täter oder Opfer?

Der Anteil der Senioren 65+ an den Getöteten im Straßenverkehr nimmt weiter zu. Im Jahre 2020 werden in Deutschland etwa 1/3 der Verkehrstoten Senioren 65+ sein. 50% der getöteten Senioren sind derzeit Fußgänger oder Radfahrer und 40% Pkw-Insassen. Senioren verunglücken seltener, werden allerdings häufiger bei einem Unfall getötet. Das gilt mit dem Auto, mit dem Fahrrad und zu Fuß.

Petra Söchting - Gewalt gegen Frauen“ – Prävention durch niedrigschwellige Beratung

Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben
Jede dritte Frau in Deutschland erlebt mindestens einmal in ihrem Leben Gewalt. Viele Betroffene schweigen über diese Erfahrungen – aus Angst, Scham oder weil sie nicht wissen, an wen sie sich wenden können.

Joe Bausch - Ein Blick hinter die Gefängnismauer

Seit über 25 Jahren arbeite ich als Gefängnisarzt in Werl, einer der größten Justizvollzugsanstalten in Deutschland. Die Häftlinge vertrauen mir. Sie erzählen von ihren dunklen Seiten, lassen tief in die Abgründe ihrer Seele blicken. Hautnah erlebe ich Konflikte und Tragödien.

Dr. Michael Kilchling - Der Täter-Opfer-Ausgleich als Opferrecht: Entwicklung und Entwicklungs-potenzial aus rechtlicher und kriminalpräventiver Perspektive

Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht Freiburg
Ungeachtet weitreichender Reformen zugunsten der Opfer von Straftaten kann das Strafverfahren deren berechtigten Wünschen und Bedürfnisse nur bedingt gerecht werden. Insbesondere die Bewältigung der mittel- und längerfristig nachwirkenden Tatfolgen kann mit den Mitteln des traditionellen Straf- und Strafprozessrechts nicht umfassend unterstützt werden.

Prof. Dr. Kurt Mühler - Wie viel Viktimisierung steckt im Sicherheitsempfinden?

Universität Leipzig
Die Frage scheint trivial. Auf Viktimisierung bezieht sich die ursprüngliche Erklärung des Zu-standekommens von Kriminalitätsfurcht bzw. des Sicherheitsempfindens. Das Erklärungsar-gument ist dem Alltagsdenken entnommen und weist die Gestalt von Selbstevidenz auf.

Saskia Rudolph & Andrea Horn - Lebenswert – Stärke und Unterstützung aus der Glückswissenschaft

Spiegelneuronen - Angewandte Positive Psychologie GmbH
Was ist Glück? Kann man es erforschen und messen? Was rüstet uns gegen Schicksalsschläge und lässt uns Krisen meistern?

Prof. Dr. Dr. Klaus Beier - Kein Täter werden – Ein Beitrag zur primären Prävention sexueller Traumatisierung von Kindern

Charité Berlin
Ziel des Projektes ist es, sexuellen Kindesmissbrauch und den Konsum von Missbrauchsabbildungen (verharmlosend auch als "Kinderpornographie" bezeichnet) präventiv zu verhindern.

Klaus Hoppe - „Nummer gegen Kummer“ – Prävention durch Beratung

Vorstandsvorsitzender „Nummer gegen Kummer“ e.V
Trotz aller modernen Kommunikationsmöglichkeiten ist das persönliche Gespräch bei vielen Fra-gen oder Problemen auch heute noch wichtig und gefragt. Die Beratungen am Kinder- und Ju-gendtelefon und Elterntelefon sind bundesweit mit einer einheitlichen Rufnummer sowohl aus dem Festnetz wie auch vom Handy kostenfrei, anonym und vertraulich möglich.

Frauke Schwier - Kinderschutz in der ärztlichen Praxis und die Zusammenarbeit mit anderen Professionen

Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden
Kinderschutz hat an Kinderkliniken einen besonderen Stellenwert, da das Gesundheitswesen, Kindern und ihren Familien einen nahezu lückenlosen Zugang in den ersten Lebensjah-ren bietet. Ein Erkennen möglicher Kindeswohlgefährdung (KWG) gerade in den ersten Le-bensjahren, leitliniengerechtes Vorgehen bei Verdachtsfällen und der kompetente Umgang mit anderen Institutionen und den Sorgeberechtigten ist zwingend erforderlich.

Sascha Milin - Gewalt – Viktimisierung – Methamphetamin. Was wissen wir und was sollen wir tun?

Zentrum für Interdisziplinäre Suchtforschung (ZIS), Universität Hamburg
Breaking-Meth. Möglichkeiten der Erreichung schwieriger Zielgruppen mit Online-Selbsthilfe

Susanne Köhler - Haben wir eine opfergerechte Justiz bei Fällen häuslicher Gewalt?

Vorsitzende Landesfrauenrat Sachsen e.V.
Seit mehr als 14 Jahren gibt es das Gewaltschutzgesetz, seit 2007 ist Stalking über § 238 StGB strafbar. Erhalten die Opfer nun schneller und wirksamer Hilfe? Wie sieht das Zusam-menspiel der unterschiedlichen Professionen beim Familiengericht aus? Was kann ein/e Ver-fahrensbeistand/ständin für (mit)betroffene Kinder tun? Sogenannte Wahrheitsfindung über einen Lügendetektor ein notwendiges Übel oder genügen die bisher rechtlich zulässigen Beweismittel? Wie sehen überhaupt die Beweismöglichkeiten aus?

Gesa Stückmann - Cybermobbing, Recht am eigenen Bild & Co. – rechtliche Aspekte bei Nutzung der digitalen Medien

...mit der Vertretung zweier Schüler in einem Fall von Cybermobbing beauftragt. Dieser Fall, der extreme Härte im Miteinander von Schülern zeigte, schockierte sie sehr, zumal sie selbst zwei Kinder hat. Die Schüler selbst hatten keinerlei rechtliches Wissen im Umgang mit Handy und Internet.

Petra Ladenburger – Strukturelle und praktische Probleme der institutionalisierten Opferhilfe

Technische Hochschule Köln
Das Referat beleuchtet Probleme der Opferhilfe insbesondere bei sexualisierter und häuslicher Gewalt. Im Fokus stehen sowohl die Institutionen der Opferhilfe als auch die (eingeschränkten) Rechte im Strafverfahren.

Prof. Dr. Udo Rudolph - Kein großes Ding: Fortschritte in der kommunalen Prävention

Technische Universität Chemnitz
Der Vortrag gibt einen Überblick zu neuen Entwicklungen und Konzepten lokaler und kommunaler Prävention. Anhand ausgewählter Beispiele werde ich zeigen, wie wichtig der lokale und kommunale Bezugsrahmen für gelungene Prävention ist. Besonderes Augenmerk gilt dabei der Expertise und der Aus- und Weiterbildung derjenigen Kräfte, die die Prävention leisten und gestalten.

Florian Endres - Beratungsstelle „Radikalisierung“: Hintergründe und Einblicke in die Deradikalisierungsarbeit im Kontext des Salafismus

Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF)
Die Zahl der Salafisten scheint gering. Doch sie wächst beständig. Es handelt sich um die aktuell am schnellsten wachsende islamistische Strömung. Der Zulauf zu den zum Teil militanten Gruppierungen wird vor allem aus Jugendlichen gespeist. Im familiären und schulischen Umfeld dieser jungen Menschen treten mit dem Eintritt in die salafistische Szene plötzlich bisher ungekannte Probleme auf. 

Dr. Katja Henschler - Cybercrime – Verbraucher als Opfer? Selbstschutz ist möglich!

Verbraucherzentrale Sachsen e. V.
Internet zählt zu unserem Alltag, viele Nutzer verbringen ihren Alltag im Internet. Klar, dass dabei nicht immer alles glatt läuft. Doch wo genau muss man mit Fallen und Betrügern rechnen? Die Fragen und Fälle, die Verbraucher täglich an die Verbraucherzentrale Sachsen herantragen, zeigen die gesamte Bandbreite der Internetkriminalität.

Dr. iur. Christoph Gebhardt - Professionalisierung des Opferschutzes

„Professionalisierung des Opferschutzes“ umfasst die Professionalisierung der Opferberatung und Gerichtsbegleitung. Mehrere Länder haben schon ein Netz aus Beratungskräften mit Studienabschluss in Sozialer Arbeit. Ab 2017 zwingt das „Gesetz über die psychosoziale Prozessbegleitung im Strafverfahren“ alle, in schweren Fällen eine Gerichtsbegleitung durch Professionelle sicherzustellen sowie Ausbildung und Bezahlung zu regeln.

Jürgen Scheuring - Opferhilfe und Opferschutz – Chancen und Risiken für das Strafverfahren

Richter am Oberlandesgericht Dresden
Zentrale Aufgabe eines Richters ist es die Beweismittel zu würdigen, die Gegenstand der Hauptverhandlung sind. Im Ergebnis einer solchen Würdigung wird ein Angeklagter verurteilt oder freigesprochen.

Fredericke Leuschner - www.ODABS.org - ein Onlineangebot zur Suche nach Beratungsstellen für Betroffene von Straftaten

Kriminologische Zentralstelle e.V.
Die Internetseite www.ODABS.org ist ein Angebot, das sich an Betroffene von Straftaten richtet und welches in dem Vortrag ausführlich vorgestellt wird.Dabei handelt es sich um eine kostenfreie Onlinedatenbank, die es Betroffenen von einer Straftat ermöglicht, sich anonym einen Überblick über vorhandene Betreuungs- und Hilfs-möglichkeiten in der jeweiligen Region zu schaffen.

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